Meine Stellungnahme zu den VWA Neuerungen

Die Erarbeitung der neuen Wahlfreiheit ist grundsätzlich begrüßenswert. My two cents:

Flexible und kreative Formate 🎨
Die Erweiterung der Abschlussarbeit zu neuen Medienformaten ist eine willkommene Entwicklung. Es ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, ihre Fähigkeiten in unterschiedlichen Bereichen zu zeigen und kreative Projekte zu realisieren.

Frühzeitige Kommunikation 📅
Positiv zu erwähnen ist die frühzeitige Verlautbarung der neuen Regelungen vor den Sommerferien. Ich muss zugeben, ich hatte es nicht für möglich gehalten. Minister Polaschek hat mich damit überrascht.

Klare Betreuungsparameter 🛠️
Es ist essentiell, dass das Bildungsministerium sehr genaue Betreuungsparameter für die neuen Medienformate definiert. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Schülerinnen und Schüler adäquat unterstützt und bewertet werden.

Dokumentationsanforderungen 📑
Die Anforderungen an die Dokumentation des Prozesses müssen klar und detailliert festgelegt werden. Dies hilft den Schülerinnen und Schülern, ihre Arbeit strukturiert und nachvollziehbar darzustellen und hilft den Lehrer:innen in ihrer Beurteilung.

Kriterien für KI-Nutzung 🤖
Ein extrem wichtiger Aspekt, der mir in der Verlautbarung fehlt, sind detaillierte Kriterien und Leitlinien für die Nutzung und Einbeziehung von KI-Tools in der klassischen VWA. Da KI der Auslöser für die Debatte war, ist es essentiell, hier klare Richtlinien zu haben.

Mehr Arbeit 👨🏻‍🏫
Bei all diesen Neuerungen ist jedoch wieder einmal zu unterstreichen: sie bedeuten intensivere, genauere Betreuungsarbeit für uns Lehrkräfte – mit gleichbleibender Entlohnung.


Fazit 💡
Ich bin optimistisch und erwarte, dass diese notwendigen Kriterien und Leitlinien bis zum Beginn des Schuljahres 2024/25 ausgearbeitet sein werden.